DER JALLA-CLUB

Vor über 10 Jahren kreierte DJ Rupen Gehrke mit seinem Kollegen Dimitri Voulgarakis den JALLA CLUB und feiertediese Party im Foyer des Staatlichen Museums für Völkerkunde München. Weiterhin findet die Party im Ampere Club des Muffatwerks, München, im Schokoladenmuseum, Köln und in verschiedenen weiteren Städten Deutschlands statt. Eine Einladung des Goetheinstituts Mexiko  führte den JALLA CLUB sogar bis Mexiko Stadt, wo DJ Rupen das mexikanische Publikum und den deutschen Botschafter begeisterte. Inzwischen findet die Party auch regelmäßig im Foyer des Buchheim Museums in Bernried, Deutschland sowie im Schokoladenmuseum, Köln, statt.

Die Veranstaltung zieht Gäste aus vielen Nationen und verschiedenen Generationen an, Frauen fühlen sich sehr wohl, da es „kultiviert” zugeht.

Zu der außergewöhnlichen Musikmischung, der ausgelassenen, positiven Stimmung kommen die ungewöhnlichen Locations und immer wieder Live Acts, die die Party zu einem außergewöhnlichen Event machen.

Aus dem, was ursprünglich ein Geheimtipp war, ist schnell eine genre-, generations- und kulturübergreifende Party geworden, die scheinbare Grenzen überwindet. Und genau das war und ist DJ Rupen wichtig. Kein musikalisches Einerlei, sondern Musik aus aller Welt, die in dieser Zusammenstellung immer tanzbar und immer wieder neu und ungewöhnlich ist: Cumbia, Balkan, Oriental, Greek, Exotic, Afro, Swing und Latin für Menschen verschiedener Generationen und Nationen.

Wladimir Kaminer, Autor und DJ der „Russendisko”:
„Seit ich denken kann, wenn nicht sogar noch länger, wird mein Lebensweg von Parties begleitet. Die meisten Tanzabende sind nur laut und dunkel, sie werden schnell vergessen. Nur die Höhepunkte bleiben. An alle Parties vom JALLA CLUB – und ich war bei etlichen dabei! – kann ich mich gut erinnern. Sie sind einfallsreich, intelligent und völkerverständigend. Sie zeigen den wahren Weg für die Entwicklung der Menschheit, nicht von Krieg zu Krieg, sondern von Party zu Party, – an die man sich später gut erinnern kann.”