DER JALLA-CLUB

Vor über 13 Jahren kreierte DJ Rupen Gehrke und DJ Dimitri Voulgarakis den JALLA CLUB und feierten diese Party im Foyer des Staatlichen Museums für Völkerkunde München.  Seit 10 Jahren ist der Ampere Club des Muffatwerk die Heimat des JALLA Clubs in München. Eine Einladung des Goetheinstituts Mexiko führte den JALLA CLUB sogar bis Mexiko Stadt, wo DJ Rupen das mexikanische Publikum und den deutschen Botschafter begeisterte. Auf Einladung des Cheoyong Festival flog DJ Rupen & die Band Django 3000 nach Süd Korea und waren das High Light des Festivals.  Inzwischen findet die Party auch regelmäßig im Foyer des Buchheim Museums in Bernried, im Schokoladenmuseum Köln, in der Alten Mälzerei Regensburg, in der Bar Ludwig Bonn, sowie im Scharfrichter Haus Passau statt.

Die Party zieht Gäste aus vielen Nationen und verschiedenen Generationen an, Frauen fühlen sich sehr wohl, da es „kultiviert” zugeht.

Zu der außergewöhnlichen Musikmischung, der ausgelassenen, positiven Stimmung kommen die ungewöhnlichen Locations und immer wieder Live Acts, die die Party zu einem außergewöhnlichen Event machen.

Aus dem, was ursprünglich ein Geheimtipp war, ist schnell eine genre-, generations- und kulturübergreifende Party geworden, die scheinbare Grenzen überwindet. Und genau das war und ist den beiden DJ´s wichtig. Kein musikalisches Einerlei, sondern Musik aus aller Welt, die in dieser Zusammenstellung immer tanzbar und immer wieder neu und ungewöhnlich ist: Cumbia, Balkan, Oriental, Greek, Exotic, Afro, Swing und Latin für Menschen verschiedener Generationen und Nationen.

Wladimir Kaminer, Autor und DJ der „Russendisko”:
„Seit ich denken kann, wenn nicht sogar noch länger, wird mein Lebensweg von Parties begleitet. Die meisten Tanzabende sind nur laut und dunkel, sie werden schnell vergessen. Nur die Höhepunkte bleiben. An alle Parties vom JALLA CLUB – und ich war bei etlichen dabei! – kann ich mich gut erinnern. Sie sind einfallsreich, intelligent und völkerverständigend. Sie zeigen den wahren Weg für die Entwicklung der Menschheit, nicht von Krieg zu Krieg, sondern von Party zu Party, – an die man sich später gut erinnern kann.”